Das Internationale Begegnungszentrum (ibz)
Mit der Einrichtung des ibz in der Kaiserallee 12 d hat die Stadt Karlsruhe ein Begegnungszentrum für ausländische Vereine und sonstige an Kulturaustausch Interessierte geschaffen.
Seit 1995 wird in einem eigenen Haus ein zentraler Ort der Begegnung, der kulturellen Vielfalt und des Erfahrungsaustausches zwischen deutschen und ausländischen Besuchern und Besucherinnen angeboten.
Es stehen multifunktionale Räume zur Verfügung und eine kleine Leitungsgruppe koordiniert ein eigenes Veranstaltungsprogramm.
Die ausländischen Vereine im Hause bringen sich in den kulturellen und politischen Dialog ein und das Cafe Globus ist mit seinem großen Veranstaltungssaal Mittelpunkt interessanter kultureller, folkloristischer und ausländerpolitischer Veranstaltungen.
Die Einrichtung des ibz erfolgte auf Beschluss des Karlsruher Gemeinderates. Erklärtes Ziel war und ist das multikulturelle Miteinander verschiedener Kulturen und Förderung der Integration von Zuwanderern und Zuwanderinnen. Das heißt den Dialog und die Begegnungen zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten. Das ibz gibt deshalb drei Mal jährlich ein Veranstaltungsprogramm, den "Kulturdialog" heraus, mit über 150 Veranstaltungen. Integrationsprojekte wie "Patinnenprojekt", "Sprecht Miteinander!" und die "Elternmentorenausbildung" sind nachhaltige Projekte zur Förderung der Integration von Zuwanderen und Zuwanderinnen.
Das Internationale Begegnungszentrum
a) vermietet Vereinsräume an 13 ausländische Vereine (s. "hausvereine")b) richtet eigene Veranstaltungen aus (s. "Kulturdialog")
c) vermietet Veranstaltungsräume für Feiern, Vorträge u.Ä.
(Formular für Mietvertrag s. "mieträume")